24. Sonntag im Jahreskreis – 13/09/20

14. September 2020

Lesejahr A. Mitschnitt aus der Hl. Messe in Sankt Helena und St. Andreas zu Ludwigslust.

Die Kirche St. Helena und St. Andreas in der Abendsonne.
(c) Oliver Meik

Lesejahr A. Mitschnitt aus der Vorabendmesse in Herz Jesu zu Lübtheen.


23. Sonntag im Jahreskreis – 06/09/2020

7. September 2020

Lesejahr A. Mitschnitt aus der Vorabendmesse in Heilig Kreuz zu Boizenburg

Der Altar in Heilig Kreuz zu Boizenburg
(c) Oliver Meik


22. Sonntag im Jahreskreis – 30 /08/2020

3. September 2020

Lesejahr A. Mitschnitt aus der Vorabendmesse in Heilig Kreuz zu Boizenburg

Opferlichter vor der Muttergottes mit dem Jesuskind von Boizenburg
(c) Oliver Meik

21. Sonntag im Jahreskreis – 23/08/2020

25. August 2020

Lesejahr A. Mitschnitt aus der Vorabendmesse in Heilig Kreuz zu Boizenburg:

Im Wittenburger Pfarrhaus dankt eine Hibiskus-Pflanze herzlich für ihr Wasser. (c) Oliver Meik

20. Sonntag im Jahreskreis – 16/08/2020

24. August 2020

Lesejahr A. Am Samstag feierten wir eine festliche hl. Messe zum 90. Weihetag der Kirche Heilig Kreuz in Boizenburg. Leider ist die Aufnahme aus Boizenburg nichts geworden. Aber es klingt in der Predigt aus dem Hochamt bei Christus König zu Wittenburg an. Wegen der Situation als Freilichtmesse ohne Mikrophonanlage, wirkt in dieser Aufnahme die Stimme sehr hart:

Heilig Kreuz zu Boizenburg – Zum 90. – Ad multos annos! (c) Oliver Meik

Hl. Edith Stein / Patronat – 09/08/2020

17. August 2020

Mitschnitt aus dem Hochamt in St. Helena und St. Andreas zu Ludwigslust:

Ein verborgenes Juwel: St. Helena und St. Andreas zu Ludwigslust. (c) Oliver Meik

Verklärung des Herrn – 06/08/2020

17. August 2020

Mitschnitt aus der Heiligen Messe zu Heilig Kreuz in Boizenburg:

Die Sakristei an Heilig Kreuz in Boizenburg. (c) Oliver Meik

18. Sonntag im Jahreskreis – 02/08/2020

3. August 2020

Lesejahr A. Mitschnitt aus dem Hochamt in Christus König zu Wittenburg:

In einer Wittenburget Küche. (c) Oliver Meik

17. Sonntag im Jahreskreis – 26/07/2020

2. August 2020

Lesejahr A. Mitschnitt aus der Heiligen Messe in Maria Rosenkranzkönigin zu Dömitz:

Der Altarraum von Maria Rosenkranzkönigin zu Dömitz an der Elbe. (c) Oliver Meik

Die pastorale Umkehr der Pfarrgemeinde im Dienst an der missionarischen Sendung der Kirche

27. Juli 2020

Apropos der Instruktion der Kongregation für den Klerus, Vatikan 20. Juli 2020.

Warum scheint es häufig so zu sein, dass viele in Deutschland meinten, es ginge bei vatikanischen Papieren und in der Kirche allgemein in erster Linie um die ‚deutsche‘ Sicht der Dinge, die vermeintlichen ‚deutschen‘ Wünsche und die Strukturen des kirchlichen Lebens in Deutschland?

Eine andere Sichtweise bietet zu dem oben erwähnten Anlass beispielsweise Andrea Gagliarducci an:

„Die Kongregation für den Klerus hat letzte Woche die ‚Instruktion über die pastorale Umkehr der Pfarrgemeinde im Dienste an der Evangelisierungsmission der Kirche‘ veröffentlicht. Es ist keine revolutionäre Anweisung, obwohl viele in diesem Dokument nach Hinweisen auf eine Revolution gesucht haben. Sie waren enttäuscht, als sie keine finden konnten. Dies ist das Paradoxe des Pontifikats von Papst Franziskus. […]

Der erste Teil der Instruktion enthält Hinweise auf die ‚pastorale Bekehrung‘ und die Notwendigkeit, die Gemeinde nicht mehr als territoriale Einheit wahrzunehmen. Die Anweisung fordert die Gemeinden sogar auf, sich zu ändern, aber schrittweise, damit die Gläubigen nicht durch die Änderungen verwirrt werden.

Der zweite Teil der Anleitung befasst sich mit der praktischen Anwendung. Dieser Teil wiederholt lediglich, was die Kirche bereits tut. Viele setzten einen starken Akzent darauf, dass die Instruktion erklärt, in Ausnahmefällen könnten sogar Laien bei Taufen, Ehen und Beerdigungen helfen. Das sind keine Neuigkeiten. Es gab immer die Möglichkeit dazu. Schließlich war die Kirche in Japan jahrhundertelang unter Verfolgung und überlebte ohne Priester, weil sie dennoch den Glauben weitergeben konnte. “

Im englischen Original: „The Congregation for the Clery published last week the “Instruction for the pastoral conversion of the parish community in the service of the evangelizing mission of the Church.” It is not a revolutionary instruction, although many looked to that document for clues of a revolution. They were disappointed when they were not able to find any. This is the paradox of Pope Francis’ pontificate. […]
The first part of the instruction is filled with references to the “pastoral conversion” and the need not to perceive the parish anymore as a territorial entity. The instruction even asks the parishes to change, but to do it gradually, so that the faithful are not puzzled with the changes.
The second part of the instruction is about practical application. That part merely reiterates what the Church is already doing. There was a lot of emphasis on the fact that the instruction says that even laypeople, in exceptional cases, can assist in baptisms, marriages and funerals. This is not news. There has always been the possibility to do so. In the end, the Church in Japan was for centuries under persecution and survived with no priests because she was nevertheless able to transmit the faith.“ – Quelle: http://www.mondayvatican.com/vatican/pope-francis-the-awaited-revolution?
„Eine Stadt, die auf einem Berge liegt, kann nicht verborgen bleiben.“ (Mt 4, 14) – Hier: Der Dom St. Georg zum Limburg. (c) Oliver Meik