3. Sonntag in der Osterzeit – 18/04/21

Lesejahr B. Mitschnitt aus der Hl. Messe in St. Elisabeth zu Hagenow:

Bitt Gott für uns, Maria (c) Oliver Meik

Weißer Sonntag / Sonntag der Barmherzigkeit – 11/04/21

Lesejahr B. Mitschnitt aus der Hl. Messe in Christus König zu Wittenburg:

Jesus, bilde unser Herz nach deinem Herzen. Mein Jesus, Barmherzigkeit. Amen. (c) Oliver Meik

Ostermontag – 05/04/21

Lesejahr B. Mitschnitt aus der Hl. Messe in St. Elisabeth zu Ludwigslust:

Die Osterkerze mit dem Lamm Gottes (c) Oliver Meik

Auferstehungsmesse in der Osternacht – 03/04/21

Lesejahr B. Mitschnitt aus der Auferstehungsmesse in St. Elisabeth zu Hagenow:

Eine Einladung des Herrn für uns, ihm in das ewige Leben nachzufolgen. (c) Beim Fotografen

Karfreitag – 02/04/21

Lesejahr B. Mitschnitt aus der Karfreitagsliturgie in St. Elisabeth zu Hagenow:

Impressionen aus dem Osnabrücker Dom (c) beim Fotografen

Gründonnerstag – 01/04/21

Lesejahr B. Mitschnitt aus der Hl. Messe in St. Elisabeth zu Hagenow:

In Gedenken an unseren Herrn in Ewigkeit. Amen (c) Oliver Meik

Palmsonntag – 28/03/21

Lesejahr B. Mitschnitt aus der Hl. Messe in Christus König zu Wittenburg:

Gemeinsam voran gehen und neu aufblühen (c) Oliver Meik

Verkündigung des Herrn – 25/03/2021

Lesejahr B. Mitschnitt aus der Vorabendmesse in St. Helena und St. Andreas zu Ludwigslust:

Maria, die ohne Makel empfangen, bitte für uns. Jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen (c) Oliver Meik

Ostern diskriminieren? – Keine gute Idee

Gottesdienstbesucher sind gesünder. Das stellen gelegentlich Studien fest. Es wird sogar behauptet, dass die seelische Stärkung durch gemeinsame Gottesverehrung auch positive Auswirkungen auf die körpereigenen Abwehrkräfte habe. Eine erhöhte Ansteckungsgefahr von Gottesdienstbesuchern durch virale Infektionen ist dagegen nicht belegt; sie wurde meines Wissens noch nicht einmal behauptet. Epedemische Ansteckungen von Gruppen betrafen auch das Umfeld von Gottesdiensten, wenn dort viele zusätzliche Sozialkontakte auftraten, aber nicht den Gottesdienst selbst.

Dem entspricht meine Alltagserfahrung: Gläubige und sogar Ungläubige verlassen die heilige Messe gestärkt. Sie kommen gerne wieder, wenn sie nicht durch andere Umstände demotiviert werden, die nichts mit dem katholischen Kultvollzug als solchem zu tun haben. Manchmal stecken sie sich auch woanders mit Krankheiten an und bleiben aus Verantwortungsgefühl auf Distanz. Oder sie erkranken aus anderen Gründen schwer. Dann beten wir in Abwesenheit für sie und stärken sie auf diese Weise. Wir bringen ihnen auch die Sakramente oder die Sakramentalien nach Hause. Dazu gehören neben der Heiligen Kommunion und der Krankensalbung das Weihwasser, geweihte Gegenstände oder der Krankensegen und das Heilungsgebet. Auch eine Gottesdienstübertragung im Internet kann ihnen helfen. Sie ist natürlich nicht dasselbe. Ein ‚Gottesdienst online‘ ist kein Gottesdienst, sondern die audiovisuelle Wiedergabe eines Gottesdienstes, der an einem anderen Ort ‚live‘ stattfindet oder stattfand.

Deswegen ist es keine gute Idee, die drei österlichen Tage vom Leiden, vom Tod und der Auferstehung des Herrn (Gründonnerstag bis Osternacht) und das Hochfest der Auferstehung des Herrn (Ostern), durch Gottesdienstbeschränkungen gegenüber den anderen Tagen des Jahres zu diskriminieren. Christen könnten das als einen Angriff auf ihre Religion verstehen.

Zum Altare Gottes will ich treten! – Ein Bild aus meiner Ersten Heiligen Messe am 7. Juni 2003 in Heilig Geist, Hamburg-Farmsen.

5. Sonntag in der Fastenzeit – 21/03/21

Lesejahr B. Mitschnitt aus der Hl. Messe in St. Elisabeth zu Hagenow:

Gemeinsam mit dem Hl. Josef vor dem Tabernakel (c) Oliver Meik