3. Sonntag im Jahreskreis – 24/01/21

Lesejahr B. Mitschnitt aus den Hl. Messen in St. Elisabeth zu Hagenow, Herz Jesu zu Lübtheen und St. Helena und St. Andreas zu Ludwigslust:

St. Elisabeth mit einem Akzent auf der heutigen Zeit
Herz Jesu mit einem Akzent auf der Feindesliebe
St. Helena und St. Andreas

Ein Lichtblick in einer trüben Zeit (c) beim Fotografen

Taufe des Herrn – 10/01/21

Lesejahr B. Mitschnitt aus der Hl. Messe in Maria Rosenkranzkönigin zu Dömitz:

Jungfrau Muttergottes mein, lass mich ganz dein Eigen sein. (c) beim Fotografen

13. Sonntag im Jahreskreis – 28/06/20

Lesejahr A. Mitschnitt aus der Hl. Messe in Sankt Helena und Sankt Andreas zu Ludwigslust:

(c) beim Fotografen

16. Sonntag im Jahreskreis

Lesejahr A. Mitschnitt aus der Vorabendmesse in Christus König zu Boizenburg:

Schafe bei Dömitz. (c) Oliver Meik

15. Sonntag im Jahreskreis – 12/07/2015

Lesejahr B. Mitschnitt aus der Vorabendmesse in der Marienkapelle zu Bredstedt: 

30. Sonntag im Jahreskreis – 26/10/2014

Lesejahr A. Mitschnitt aus dem Hochamt in der Pfarrkriche Christus König zu Husum: 

Aktuell: Papst auf Malta

Andere Länder, andere Wahrnehmungen:

Rom (kath.net, 20.04.2010) Der italienische Vaticanista Andrea Tornielli hat in der Montagsausgabe der Zeitung „Il giornale“ mit Joseph Magro, einem Missbrauchopfer gesprochen. Magro gehörte zu den acht Missbrauchsopfern, die am Sonntag mit Papst Benedikt sprechen durften. Magro erzählte dabei, dass alle Teilnehmer bei der Begegnung geweint hatten. „Auch der Papst hat geweint“, erzählt er bewegt. Nach einem Missbrauch durch einen katholischen Priester hatte Magro lange kein Vertrauen mehr in die Priester. „Jetzt, nach dieser bewegenden Erfahrung, die ich machen durfte, habe ich wieder begonnen, zu hoffen. Ihr in Italien habt einen Heiligen. Verstanden? Ihr habt einen Heiligen!“

Magro war beeindruckt von der Begegnung mit dem Papst, weil er sah, dass der Papst selber einen so großen Schmerz verspürte. „Man sah, dass er zusammen mit mir litt. Ich wollte ihn nicht leiden lassen, ich habe ihm die von mir erlittenen Missbräuche nicht erzählt. 

Programmhinweis: Harald Schmidt und die Todesangst

Angst vor dem Tod habe er nicht, so antwortete Harald Schmidt am gestrigen Sonntag (13.12.2009, 13:00 Uhr) in der Sendung „Klassik à la carte“ auf eine Frage der Moderatorin (Frau Elske Brault) von NDR Kultur. Als Grund für diese Angstlosigkeit bezeichnete er den katholischen Glauben an die Auferstehung. Darauf reagierte die entsetzte Moderatorin: „Aber das Glauben Sie doch nicht wirklich?“ Doch, er glaube all das, antwortete er. Ich auch.

Der Dialog lässt sich hier nachhören (ab Minute 16:30 folgen die entscheidenden Sequenzen).

3. Adventssonntag – 13/12/2009

G A U D É T E in Dómino semper: íterum dico, gaudete. Dominus enim prope est. (Phil 4, 4-5)

Liebe Gäste dieses Predigtblogs und ganz besonders liebe regelmäßigen Besucher und Freunde!

An diesem Sonntag hatte ich nach langer Zeit wieder einmal keine Predigt zu halten. So darf ich mich in aller Ruhe und Gelassenheit freuen: über den Advent, das kommende Fest, die vielen treuen Gottesdienstbesucher aber auch darüber, dass seit dem Beginn dieses Predigtblogs mit dem 4. Adventssonntag 2008 nun beinahe ein Jahr vergangen ist. Ein Jahr, in dem viele von Ihnen zu regelmäßigen Besuchern auf dieser Seite geworden sind und in dem das Interesse an meinen schlichten Veröffentlichungen kontinuierlich gewachsenen ist.

Es begann als ein kleines Experiment.

Aktuell: Benedikt XVI. an die Bischöfe

Brief Seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI. an die Bischöfe der katholischen Kirche in Sachen der Aufhebung der Exkommunikation der vier von Erzbischof Lefebvre geweihten Bischöfe .

Dazu Erklärungen von P. Federico Lombardi SJ (Pressesprecher des Vatikans).