1. Sonntag der Fastenzeit – 21/02/21

Lesejahr B. Mitschnitt aus der Hl. Messe in St. Elisabeth zu Hagenow:

Fastenzeit bedeutet nicht Dunkelheit und Einsamkeit (c) Oliver Meik

3. Sonntag im Jahreskreis – 24/01/21

Lesejahr B. Mitschnitt aus den Hl. Messen in St. Elisabeth zu Hagenow, Herz Jesu zu Lübtheen und St. Helena und St. Andreas zu Ludwigslust:

St. Elisabeth mit einem Akzent auf der heutigen Zeit
Herz Jesu mit einem Akzent auf der Feindesliebe
St. Helena und St. Andreas

Ein Lichtblick in einer trüben Zeit (c) beim Fotografen

Taufe des Herrn – 10/01/21

Lesejahr B. Mitschnitt aus der Hl. Messe in Maria Rosenkranzkönigin zu Dömitz:

Jungfrau Muttergottes mein, lass mich ganz dein Eigen sein. (c) beim Fotografen

12. Sonntag im Jahreskreis – 21/06/20

Lesejahr A. Mitschnitt aus der Hl. Messe in Sankt Elisabeth zu Hagenow:

(c) beim Fotografen

23. Sonntag im Jahreskreis – 06/09/2020

Lesejahr A. Mitschnitt aus der Vorabendmesse in Heilig Kreuz zu Boizenburg

Der Altar in Heilig Kreuz zu Boizenburg
(c) Oliver Meik

17. Sonntag im Jahreskreis – 26/07/2020

Lesejahr A. Mitschnitt aus der Heiligen Messe in Maria Rosenkranzkönigin zu Dömitz:

Der Altarraum von Maria Rosenkranzkönigin zu Dömitz an der Elbe. (c) Oliver Meik

Christi Himmelfahrt – 21/05/2020

Lesejahr A. Mitschnitt aus dem katholischen Hochamt in der evangelischen Stadtkirche St. Helena und St. Andreas zu Ludwigslust:

Die evangelische Stadtpfarrkirche Ludwigslust. (c) Oliver Meik

4. Sonntag der Fastenzeit – 22/03/2020

Laetare – Freut Euch. Lesejahr A. Eine improvisierte Studioaufnahme aus Hamburg mit einem Wort zum Evangelium des Sonntags:

Jesus, Licht der Welt – Leben der Welt – unsere Hoffnung. (c) Oliver Meik.

Erste Fastenpredigt in der Propstei St. Anna, Schwerin, AD 2020 – 08/03/2020

Lesung: Lukas 4, 31-37. Die Fastenpredigt zu „Macht und Vollmacht Christi“ in der Reihe der Propstei St. Anna zu Schwerin AD 2020:

Dazu experimentell ein Mitschnitt der gesamten Fastenandacht zum Mitbeten in ‚Zeiten des Virus‘, aber in gemischter Qualität:

Das Bildnis des Sel. Niels Stensen im Fenster links vor dem Altar von St.Anna in Schwerin. (c) Oliver Meik

3. Sonntag im Jahreskreis – 26/01/2020

Lesejahr A. Die Pfarrkirche St. Vizelin zu Neumünster verbindet eine lateinische Inschrift mit dem Priesterseminar in Osnabrück. Noch heute werden dort alle unsere Priester auf die Weihe vorbereitet. Dazu mehr in der Bildunterschrift. Hier erst einmal der Mitschnitt aus der Heiligen Messe:

Der Altarraum von St. Vizelin zu Neumünster. – (c) Oliver Meik
Die lateinische Inschrift: „Se nascens dedit socium, se vescens in edulium, se regnans dat in premium, se moriens in pretium, sponsam fundat ecclesiam.“, bedeutet übersetzt: „Geboren werdend gab er sich zum Gefährten, speisend sich zur Speise, herrschend sich zum Lohn, sterbend sich zum Lösepreis, so begründete der Bräutigam die Kirche.“ – Bis auf den letzten Teilsatz vom Bräutigam, der eigentlich nicht zu dem Gedicht gehörte, stehen alle Teile auch in der Apsis der Kapelle des Osnabrücker Priesterseminars. Es könnte sein, dass damals ein Neumünsteraner Pfarrer Regens wurde …
Der Teilsatz „herrschend sich zum Lohn“ stand logisch erst nach „sterbend sich zum Lösepreis“. Er wurde in St. Vizelin offensichtlich aus den Gründen der künstlerischen Betonung in die Mitte gesetzt. Die Überschrift über dem Herz-Jesu.Bild „veritas et pax“ bedeutet „Wahrheit und Frieden“. Zu den ersten zwei Bildern im Detail. – (c) Oliver Meik