1. Sonntag der Fastenzeit – 21/02/21

Lesejahr B. Mitschnitt aus der Hl. Messe in St. Elisabeth zu Hagenow:

Fastenzeit bedeutet nicht Dunkelheit und Einsamkeit (c) Oliver Meik

Aschermittwoch – 17/02/21

Lesejahr B. Mitschnitt aus der Hl. Messe in Heilig Kreuz zu Boizenburg:

Mit Weitblick in die Fastenzeit (c) Oliver Meik

6. Sonntag im Jahreskreis – 14/02/21

Lesejahr B. Mitschnitt aus der Hl. Messe in Christus König zu Wittenburg:

Ein Blick aus dem Fenster in den verschneiten Wald (c) beim Fotografen

3. Sonntag im Jahreskreis – 24/01/21

Lesejahr B. Mitschnitt aus den Hl. Messen in St. Elisabeth zu Hagenow, Herz Jesu zu Lübtheen und St. Helena und St. Andreas zu Ludwigslust:

St. Elisabeth mit einem Akzent auf der heutigen Zeit
Herz Jesu mit einem Akzent auf der Feindesliebe
St. Helena und St. Andreas

Ein Lichtblick in einer trüben Zeit (c) beim Fotografen

Taufe des Herrn – 10/01/21

Lesejahr B. Mitschnitt aus der Hl. Messe in Maria Rosenkranzkönigin zu Dömitz:

Jungfrau Muttergottes mein, lass mich ganz dein Eigen sein. (c) beim Fotografen

17. Sonntag im Jahreskreis – 26/07/2020

Lesejahr A. Mitschnitt aus der Heiligen Messe in Maria Rosenkranzkönigin zu Dömitz:

Der Altarraum von Maria Rosenkranzkönigin zu Dömitz an der Elbe. (c) Oliver Meik

Gehorsam, Armut, (ehelose) Keuschheit – nicht ob, sondern wer wie?

Könnte es sein, dass die gegenwärtigen Diskussionen über den Zölibat (= die Ehelosigkeit der Kleriker) das Thema verfehlen, wenn sie dessen großen Bruder, dem Gehorsam, und dessen größerer Schwester, der Armut, keinerlei Aufmerksamkeit widmen? Wie könnte man das Leben der Kleriker ganz pragmatisch und ohne Beachtung des Rufes Jesu zur vollständigen Hingabe des eigenen Lebens ordnen?

Da sagte er zu ihnen: Kommt her, mir nach! Ich werde Euch zu Menschenfischern machen. Sofort ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm nach.

Matthäus 4, 19f.

Wenn das Verhältnis des Mannes zur Frau so ist, dann ist es nicht gut, zu heiraten.

Matthäus 19, 10

Wenn Du vollkommen sein willst, geh, verkauf Deinen Besitz und gib ihn den Armen; und Du wirst einen Schatz im Himmel haben; und komm, folge mir nach!

Matthäus 19, 21

Die Füchse haben Höhlen und die Vögel des Himmels Nester; der Menschensohn aber hat keinen Ort, wohin er sein Haupt hinlegen kann.

Folge mir nach; lass die Toten ihre Toten begraben!

Matthäus 8, 20f.

Keiner, der die Hand an den Pflug gelegt hat und nochmals zurückblickt, taugt für das Reich Gottes.

Lukas 9, 62

Siehe, wir haben alles verlassen und sind Dir nachgefolgt.

Jeder, der um meinetwillen und in des Evangeliums Willen Haus oder Brüder, Schwestern, Vater, Mutter, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird das hundertfache dafür empfangen.

Markus 10, 28-30

Zwei Weltkriege haben vor allem in Europa und Asien ungeheure Verluste an Menschenleben gebracht und auf der ganzen Welt eine vielfältige Heimatlosigkeit bewirkt. Danach konzentrieren sich viele Hoffnungen auf den Bereich der geschlechtlichen Partnerschaft. Das überfordert uns.

‚Verbieten oder Erlauben‘ ist möglicherweise die falsche Fragestellung. (Sich) weniger wichtig nehmen (vgl. Johannes XXIII. PP) und stattdessen mehr die Gemeinschaft der Glaubenden mit Jesus suchen, könnte ein Rat aus dem Evangelium sein; eine Dispens von der Ganzhingabe des Lebens ist im Evangelium nicht vorgesehen.

Dann stellt sich wohl am Ende heraus, dass Gehorsam und Armut in mancher Hinsicht Vater und Mutter der Ehelosigkeit sind.

Für Menschen ist das unmöglich, für Gott aber, ist alles möglich.

Matthäus 19, 26
Die Eucharistie ist die Hingabe des Lebens. – Marne Januar 2020 – (c) Oliver Meik

Taufe des Herrn – 12/01/2020

Was verbindet 75 Jahre Ende des Zweiten Weltkrieges, 30 Jahre Deutsche Einheit und 25 Jahre Erzbistum Hamburg? Die gegenüber der Predigt korrigierten Zahlen zu den Katholiken in Mecklenburg: Es waren 1945 etwa 210.00, 1961 etwa 120.000, 1990 etwa 60.000 und 2018 etwa 37.000. – Lesejahr A. Mitschnitt aus der Heiligen Messe in der Propstei St. Anna zu Schwerin:

(c) Oliver Meik – St. Anna am Fest der taufe des Herrn AD 2020.

Zweiter Sonntag nach Weihnachten – 05/01/2020

Mein liebes Erzbistum Hamburg, wir kennen einander seit Deiner Gründung vor jetzt 25 Jahren. Von Herzen wünsche ich Dir Segen, Kraft und Mut anlässlich Deines Jubiläums am 7. dieses Monats.

Mit der Kirche, dem Papst, dem Erzbischof und so vielen Gläubigen und Priestern und gutwilligen Menschen in unseren Gemeinden und Regionen stehe ich zu Dir! Ad multos annos! Und frohe Bekehrungen.

Ich danke Dir, mein Jesus. – Hl. Ansgar, Sel. Niels Stensen, Ihr Sell. Lübecker Märtyrer, bittet für uns!


Und jetzt der Mitschnitt aus der Heiligen Messe vom Zweiten Sonntag nach Weihnachten in St. Franz-Joseph zu Harburg:

(c) Oliver Meik – Die innere Krippe in St. Franz-Joseph.

Repost: Jungfrau, Mutter Gottes mein – meiner +Großmutter seligen Angedenkens

Gestern beging meine +Großmutter ihren 90. Geburtstag. Aber schon seit einigen Jahren lebt sie im Jenseits, in jener Welt, die wir Himmel nennen und die auf die Anschauung Gottes ausgerichtet ist. Ein Gebet, dass sie von ihrer Großmutter und ihrer Mutter empfangen und innig geliebt hat, möchte ich im persönlichen Gedenken hier wiedergeben. So hat sie gelebt: in ihrer Pfarrgemeinde Mariä Himmelfahrt (HH-Rahlstedt); so ist sie gestorben: an Mariä Himmelfahrt (15.08.). Ins Paradies mögen die Engel Dich geleiten. Requiescat In Pacem.

Jungfrau, Mutter Gottes mein, lass mich ganz Dein eigen sein; Dein im Leben, Dein im Tod, Dein in Unglück, Angst und Not, Dein in Kreuz und bittrem Leid, Dein für Zeit und Ewigkeit! Jungfrau, Mutter Gottes mein, lass mich ganz Dein eigen sein! Mutter, auf Dich hoff’ und baue ich. Mutter, zu Dir ruf‘ und seufze ich. Mutter, Du gütigste, steh mir bei! Mutter, Du mächtigste, Schutz mir leih! O Mutter, so komm, hilf beten mir! O Mutter, so komm, hilf streiten mir! O Mutter, so komm, hilf leiden mir! O Mutter, so komm und bleib bei mir! Du kannst mir ja helfen, o Mächtigste! Du willst mir ja helfen, o Gütigste! Du mußt mir nun helfen, o Treueste! Du wirst mir auch helfen, Barmherzigste! O Mutter der Gnade, der Christen Hort, Du Zuflucht der Sünder, des Heiles Port*; Du Hoffnung der Erde, des Himmels Zier; Du Trost der Betrübten, ihr Schutzpanier! Wer hat je umsonst Deine Hilf ‚angefleht? Wann hast Du vergessen ein kindlich Gebet? Drum ruf ich beharrlich, in Kreuz und in Leid: Maria hilft immer, sie hilft jederzeit! Ich ruf voll Vertrauen im Leiden und Tod: Maria hilft immer, in jeglicher Not! So glaub‘ ich und lebe und sterbe darauf; Maria hilft mir in den Himmel hinauf. Amen.

* Hafen

Wir sehen uns bei Gott in dem himmlischen Vaterhaus mit den vielen Wohnungen, liebe Oma, an der Hand der Gottesmutter! Bitt’ Gott für mich und meinen Dienst, zu dem ich ganz und gar unwürdig bin. Verzeihe und bitte bei Gott um Verzeihung für meine Sünden: das Böse, welches ich tat, und das Gute, was ich nicht getan habe. Bitte für die, die Dein Tod endlich versammelt hat: dass sie Dein geistiges Erbe nicht verlieren und der Sehnsucht und dem Beispiel Deiner gütigen Liebe folgen. Amen. Heiliger Ludwig-Maria Grignion de Montfort, meine Oma hat Dich verehrt und Dein ‚Goldenes Buch‘ (Abhandlung über die vollkommene Andacht zu Maria) geliebt: Bitte für sie!

(C) Regina delle Sure di Bambin’ Gesu.