Repost: Jungfrau, Mutter Gottes mein – meiner +Großmutter seligen Angedenkens

13. November 2019

Gestern beging meine +Großmutter ihren 90. Geburtstag. Aber schon seit einigen Jahren lebt sie im Jenseits, in jener Welt, die wir Himmel nennen und die auf die Anschauung Gottes ausgerichtet ist. Ein Gebet, dass sie von ihrer Großmutter und ihrer Mutter empfangen und innig geliebt hat, möchte ich im persönlichen Gedenken hier wiedergeben. So hat sie gelebt: in ihrer Pfarrgemeinde Mariä Himmelfahrt (HH-Rahlstedt); so ist sie gestorben: an Mariä Himmelfahrt (15.08.). Ins Paradies mögen die Engel Dich geleiten. Requiescat In Pacem.

Jungfrau, Mutter Gottes mein, lass mich ganz Dein eigen sein; Dein im Leben, Dein im Tod, Dein in Unglück, Angst und Not, Dein in Kreuz und bittrem Leid, Dein für Zeit und Ewigkeit! Jungfrau, Mutter Gottes mein, lass mich ganz Dein eigen sein! Mutter, auf Dich hoff’ und baue ich. Mutter, zu Dir ruf‘ und seufze ich. Mutter, Du gütigste, steh mir bei! Mutter, Du mächtigste, Schutz mir leih! O Mutter, so komm, hilf beten mir! O Mutter, so komm, hilf streiten mir! O Mutter, so komm, hilf leiden mir! O Mutter, so komm und bleib bei mir! Du kannst mir ja helfen, o Mächtigste! Du willst mir ja helfen, o Gütigste! Du mußt mir nun helfen, o Treueste! Du wirst mir auch helfen, Barmherzigste! O Mutter der Gnade, der Christen Hort, Du Zuflucht der Sünder, des Heiles Port*; Du Hoffnung der Erde, des Himmels Zier; Du Trost der Betrübten, ihr Schutzpanier! Wer hat je umsonst Deine Hilf ‚angefleht? Wann hast Du vergessen ein kindlich Gebet? Drum ruf ich beharrlich, in Kreuz und in Leid: Maria hilft immer, sie hilft jederzeit! Ich ruf voll Vertrauen im Leiden und Tod: Maria hilft immer, in jeglicher Not! So glaub‘ ich und lebe und sterbe darauf; Maria hilft mir in den Himmel hinauf. Amen.

* Hafen

Wir sehen uns bei Gott in dem himmlischen Vaterhaus mit den vielen Wohnungen, liebe Oma, an der Hand der Gottesmutter! Bitt’ Gott für mich und meinen Dienst, zu dem ich ganz und gar unwürdig bin. Verzeihe und bitte bei Gott um Verzeihung für meine Sünden: das Böse, welches ich tat, und das Gute, was ich nicht getan habe. Bitte für die, die Dein Tod endlich versammelt hat: dass sie Dein geistiges Erbe nicht verlieren und der Sehnsucht und dem Beispiel Deiner gütigen Liebe folgen. Amen. Heiliger Ludwig-Maria Grignion de Montfort, meine Oma hat Dich verehrt und Dein ‚Goldenes Buch‘ (Abhandlung über die vollkommene Andacht zu Maria) geliebt: Bitte für sie!

(C) Regina delle Sure di Bambin’ Gesu.

7. Sonntag im Jahreskreis –24/02/2019

25. Februar 2019

Lesejahr C. Mitschnitt aus dem Hochamt in der Pfarrkirche St. Clemens zu Bad Iburg:

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(c) Oliver Meik – „Der Name dês Herrn sei gepriesen.“ / „May the Lord’s name be blessed.“ – Eingang der Pfarr- und ehemaligen Abteikirche St. Clemens in Bad Iburg.


Fest der Heiligen Familie – 27/12/2009

27. Dezember 2009

Lesejahr C, am Sonntag in der Weihnachtsoktav, Mitschnitt aus dem Hochamt in Glinde, Zu den Hll. Engeln (angehängt an die Predigt ist die Aufnahme des Abschlussgebetes der Fürbitten).

PS. Jetzt habe ich erst mal genug gepredigt – bis Neujahr jedenfalls.


1. Adventssonntag – 29/11/2009

29. November 2009

Gottes Segen und alles Gute für das neue liturgische Jahr! Mit dem neuen Jahr ist ein Wechsel bei den Lesungstexten verbunden. Sie sind ab diesem Sonntag dem Lesejahr C entnommen. Mitschnitt aus dem Hochamt in Glinde, Zu den Hll. Engeln.


14. Sonntag im Jahreskreis – 05/07/2009

5. Juli 2009

Lesejahr B, Mitschnitt aus dem Hochamt in St. Paulus-Augustinus.


13. Sonntag im Jahreskreis – 28/06/2009

28. Juni 2009

Lesejahr B, Mitschnitt aus der Frühmesse in Maria Grün.


12. Sonntag im Jahreskreis – 21/06/2009

21. Juni 2009

Lesejahr B, Mitschnitt aus dem Hochamt in St.Paulus-Augustinus.

Hinweis: 

Die Lateinlexika von Langenscheidt und Stowasser

geben übereinstimmend die Bedeutung von

astare (entstanden aus adstare) folgendermaßen an:

 

1. dabeistehen, dastehen

2. aufrecht stehen, emporragen (dichterisch)

3. L: (ebenfalls nur dichterisch:) helfend od. dienend

   dabeistehen.

 

Theologisch sind die Aussagen der Predigt weiterhin in Ordnung; philologisch ist sie aber etwas unsauber, selbst wenn die dritte Bedeutung hier besonders passend scheint.