23. Sonntag im Jahreskreis – 06/09/2015

8. September 2015

Lesejahr B. Mitschnitt aus der hl. Messe in der Petruskapelle auf Pellworm: 


Fastenhirtenbrief von Erzbischof Dr. Werner Thissen – 09/03/2014

9. März 2014

Lesejahr A. Mitschnitt aus der Vorabendmesse zum 1. Sonntag der Österlichen Bußzeit in St. Paulus zu Tönning: 


Weihnachten – 25/12/2013

25. Dezember 2013

Mitschnitt aus der hl. Messe zum Heiligen Abend in St. Knud auf Nordstrand: 


27. Sonntag im Jahreskreis – 13/10/2013

7. Oktober 2013

Lesejahr C, Mitschnitt aus dem Hochamt in Christus König zu Husum: .


14. Sonntag im Jahreskreis – 07/07/2013

7. Juli 2013

Lesejahr C, Mitschnitt aus dem Hochamt in Christus König zu Husum; mit Auszügen aus der Enzyklika Lumen Fidei (Das Licht des Glaubens) von Papst Franziskus.


Der Mai ist Marienmonat – 13/05/2013

13. Mai 2013

HusumMariaMai13

Papst PIUS XII. wurde am 13. Mai 1917 zum Bischof geweiht. An demselben Tag erschien die Mutter Gottes zum ersten Mal vor drei Hirtenkindern nahe dem kleinen Ort Fátima im Norden von Portugal. Am 31. Oktober 1942 weihte derselbe Papst die ganze Welt dem Unbeflekten Herzen Marien; am 13. Mai 1958 ist sein Leichnam im Petersdom zu Rom beigesetzt worden, genau 41 Jahre nach dem  13. Mai 1917.

Papst JOHANNES XXIII. unternimmt noch als Kardinal zum 13. Mai 1956 eine Pilgerfahrt nach Fátima, genau 39 Jahre nachdem am 13. Mai 1917 zum ersten Mal die Mutter Gottes dort vor drei Hirtenkindern erschienen ist.

Papst PAUL VI. brachte am 13. Mai 1967 eine Goldene Rose als Zeichen seiner Verehrung zum Heiligtum von Fátima, genau 50 Jahre nachdem am 13. Mai 1917 zum ersten Mal die Mutter Gottes dort vor drei Hirtenkindern erschienen ist.

Papst JOHANNES PAUL II. überlebte am 13. Mai 1981 ein Pistolenattentat, bei dem er schwer verwundet wurde. Dies geschah genau 64 Jahre nachdem am 13. Mai 1917 zum ersten Mal die Mutter Gottes vor drei Hirtenkindern nahe dem kleinen Ort Fátima im Norden von Portugal erschienen ist. Die dem Papst entfernte Pistolenkugel  ist  dem Gnadenbild hinzugefügt worden, nachdem er selber sie auf der ersten seiner drei päpstlichen Pilgereisen an diesen Ort mitgebracht hatte.

Papst BENEDIKT XVI. weihte am 13. Mai 2010 in Fátima eine goldene Rose als Zeichen seiner Verehrung und erinnerte an die Verheißung vom Triumph des Unbeflekten Herzen Marien. Dies geschah genau 93 Jahre nachdem am 13. Mai 1917 zum ersten Mal die Mutter Gottes vor drei Hirtenkindern nahe dem kleinen Ort Fátima im Norden von Portugal erschienen ist.

Papst FRANZISKUS hat den Kardinal von Lisabon gebeten, sein Pontifikat unter den besonderen Schutz der Maria von Fatima zu stellen. Diesem Wunsch ist die portugiesische Bischofskonferenz heute nachgekommen, genau 96 Jahre nachdem am 13. Mai 1917 zum ersten Mal die Mutter Gottes vor drei Hirtenkindern nahe dem kleinen Ort Fátima im Norden von Portugal erschienen ist.

Heilige Mutter Gottes, bitte für unseren Papst Franziskus!


Umfrage / Poll: Joseph Ratzinger quondam Benedictus XVI: Sein zukünftiger Titel? His future title?

9. März 2013

Die Abstimmung ist weiter unten. / Scroll down for voting. 

Die Antwort auf die Frage ist nicht so einfach, wie es scheint. Der Sprecher des Vatikans, P. Lomardi SJ, hat erklärt, dass „don Georg“ Gänswein ihm am Telefon mitgeteilt habe, dass die Anrede ‚Seine Heiligkeit‘ bestehen bliebe und der Titel ‚Papa emerito‘ oder ‚Romano pontifice emerito‘ sein werde. Die in Rom versammelten Kardinäle haben unter der Anleitung ihres Dekans S. Em. Angelo Kardinal Sodano ihr Telegramm an den vormaligen Papst dementsprechend adressiert. Es gibt aber bisher kein Dekret, keine Urkunde, kurz, keine päpstliche Regelung. Somit bleibt es dem zu erwählenden Nachfolger, dem zukünftigen Papst, vorbehalten, hier eine offizielle Regelung zu treffen. Wird er die von Erzbischof Gänswein suggerierte übernehmen?

Im Präzedenzfall aus dem Mittelalter hies der Zurückgetretene „Petrus de Morrone quondam Celestine V.“ (‚Quondam‘, lat.: einstmals / once / già; z. B. in: Stephanus Baluzius: Vitae paparum Avenionensium. Tomus primus. Quarta vita Clementis V. Auctore Bernado Guidonis.)

Eine Reihe von Theologen und Kanonisten bezweifeln, dass ein emeriterer Papst noch Papst genannt werden kann. Außerdem halten sie es für gefährlich.

Seine Würde erbt der Papst direkt von Petrus, dessen Nachfolger er ist. Sie wird ihm von Christus verliehen, nicht von den Kardinälen, nicht von seinem Vorgänger und er ergreift sie auch nicht selber. Deswegen wird ein Papst durch die Annahme der Wahl sofort und unmittelbar Papst, ohne Zeremonie oder Weihe. Umgekehrt ist ein Papst mit seinem Amtsverzicht sofort und unmittelbar nicht mehr Papst. Und es bleibt nichts von seiner vorherigen Vollmacht. Zwei Päpste kann es nicht geben. Kardinal ist der Zurückgetretene auch nicht mehr; er darf nicht in das neue Konklave. Es bleibt einzig seine Weihe: Durch die ist er (normalerweise) Bischof. Demnach wäre Joseph Ratzinger der Bischof von Rom im Ruhestand. Er möchte aber wie ein Möch leben. Wie also wird er angeredet werden?