14. Sonntag im Jahreskreis – 05/07/2020

Lesejahr A. Mitschnitt aus der Vorabendmesse in Heilig Kreuz zu Boizenburg:

Herz-Jesu-Hochfest – 19/06/2020

Mitschnitt aus der Heilige Messe in Christus König zu Wittenburg, am Patronat der Kirchen Herz Jesu in Zarentin und Lübtheen (wie ich nach der Predigt erfuhr):

Der Christus von Wittenburg. (c) Oliver Meik

23. Sonntag im Jahreskreis – 06/09/2015

Lesejahr B. Mitschnitt aus der hl. Messe in der Petruskapelle auf Pellworm: 

19. Sonntag im Jahreskreis – 09/08/2015

Lesejahr B. Zugleich Todestag der hl. Edith Stein, Teresia Benedicta a Cruce, Patronin Europas. Mitschnitt aus dem Hochamt in der Pfarrkirche Christus König zu Husum: 

Weißer Sonntag – 27/04/2014

Lesejahr A. Mitschnitt aus der hl. Messe in St. Knud auf Nordstrand anlässlich der Heiligsprechung von Papst Johannes XXIII. und Papst Johannes Paul II.: 

Fastenhirtenbrief von Erzbischof Dr. Werner Thissen – 09/03/2014

Lesejahr A. Mitschnitt aus der Vorabendmesse zum 1. Sonntag der Österlichen Bußzeit in St. Paulus zu Tönning: 

Der Mai ist Marienmonat – 13/05/2013

HusumMariaMai13

Papst PIUS XII. wurde am 13. Mai 1917 zum Bischof geweiht. An demselben Tag erschien die Mutter Gottes zum ersten Mal vor drei Hirtenkindern nahe dem kleinen Ort Fátima im Norden von Portugal. Am 31. Oktober 1942 weihte derselbe Papst die ganze Welt dem Unbeflekten Herzen Marien; am 13. Mai 1958 ist sein Leichnam im Petersdom zu Rom beigesetzt worden, genau 41 Jahre nach dem  13. Mai 1917.

Papst JOHANNES XXIII. unternimmt noch als Kardinal zum 13. Mai 1956 eine Pilgerfahrt nach Fátima, genau 39 Jahre nachdem am 13. Mai 1917 zum ersten Mal die Mutter Gottes dort vor drei Hirtenkindern erschienen ist.

Papst PAUL VI. brachte am 13. Mai 1967 eine Goldene Rose als Zeichen seiner Verehrung zum Heiligtum von Fátima, genau 50 Jahre nachdem am 13. Mai 1917 zum ersten Mal die Mutter Gottes dort vor drei Hirtenkindern erschienen ist.

Papst JOHANNES PAUL II. überlebte am 13. Mai 1981 ein Pistolenattentat, bei dem er schwer verwundet wurde. Dies geschah genau 64 Jahre nachdem am 13. Mai 1917 zum ersten Mal die Mutter Gottes vor drei Hirtenkindern nahe dem kleinen Ort Fátima im Norden von Portugal erschienen ist. Die dem Papst entfernte Pistolenkugel  ist  dem Gnadenbild hinzugefügt worden, nachdem er selber sie auf der ersten seiner drei päpstlichen Pilgereisen an diesen Ort mitgebracht hatte.

Papst BENEDIKT XVI. weihte am 13. Mai 2010 in Fátima eine goldene Rose als Zeichen seiner Verehrung und erinnerte an die Verheißung vom Triumph des Unbeflekten Herzen Marien. Dies geschah genau 93 Jahre nachdem am 13. Mai 1917 zum ersten Mal die Mutter Gottes vor drei Hirtenkindern nahe dem kleinen Ort Fátima im Norden von Portugal erschienen ist.

Papst FRANZISKUS hat den Kardinal von Lisabon gebeten, sein Pontifikat unter den besonderen Schutz der Maria von Fatima zu stellen. Diesem Wunsch ist die portugiesische Bischofskonferenz heute nachgekommen, genau 96 Jahre nachdem am 13. Mai 1917 zum ersten Mal die Mutter Gottes vor drei Hirtenkindern nahe dem kleinen Ort Fátima im Norden von Portugal erschienen ist.

Heilige Mutter Gottes, bitte für unseren Papst Franziskus!

2. Sonntag im Jahreskreis – 16/01/2011

A, Mitschnitt aus der Hl. Messe in St Ulrich zu St. Peter-Ording.

PS. Natürlich ist der erste Schritt auf dem Weg zur Heiligsprechung erst einmal die Seligsprechung von Papst Johannes Paul II.

Weihnachten – 25/12/2009

FROHE UND GESEGNETE WEIHNACHTEN!

Lesejahr B, Mitschnitt aus der Heiligen Messe am Christabend in Glinde, Zu den Hll. Engeln.

33. Sonntag im Jahreskreis – 15/11/2009

Lesejahr B, Mitschnitt aus der Vorabendmesse in St. Joseph, Hamburg-Wandsbek.

Zum Thema der Predigt: Heute Abend gedenken wir in St. Ansgar, Kleiner Michael, für Hamburg noch einmal zentral der Lübecker Märtyrer. Ihr Glaube bewegte diese vier Geistlichen während der Herrschaft des Nationalsozialismus‘ für die Menschen und der Wahrheit zu leben.

Dieselbe christliche Kultur aus der das Lebenszeugnis der vier Lübecker Märtyrer herausgewachsen ist, möchte auch heute frei und öffentlich ihren Beitrag für ein modernes Europa leisten dürfen. Sie will auch heute ein positives Zeugnis für das Leben und die Würde des Menschen geben, gegen alle Totalitarismen und gegen jedes Unrecht. Und sie tut dies, im Zeichen des Kreuzes Christi, des Erlösers.

Welcher Mensch guten Willens könnte etwas dagegen haben?

PS. Natürlich ist in der Predigt Herr Sarkozy gemeint. Verzeihung!