Verklärung des Herrn – 06/08/2020

Mitschnitt aus der Heiligen Messe zu Heilig Kreuz in Boizenburg:

Die Sakristei an Heilig Kreuz in Boizenburg. (c) Oliver Meik

Die pastorale Umkehr der Pfarrgemeinde im Dienst an der missionarischen Sendung der Kirche

Apropos der Instruktion der Kongregation für den Klerus, Vatikan 20. Juli 2020.

Warum scheint es häufig so zu sein, dass viele in Deutschland meinten, es ginge bei vatikanischen Papieren und in der Kirche allgemein in erster Linie um die ‚deutsche‘ Sicht der Dinge, die vermeintlichen ‚deutschen‘ Wünsche und die Strukturen des kirchlichen Lebens in Deutschland?

Eine andere Sichtweise bietet zu dem oben erwähnten Anlass beispielsweise Andrea Gagliarducci an:

„Die Kongregation für den Klerus hat letzte Woche die ‚Instruktion über die pastorale Umkehr der Pfarrgemeinde im Dienste an der Evangelisierungsmission der Kirche‘ veröffentlicht. Es ist keine revolutionäre Anweisung, obwohl viele in diesem Dokument nach Hinweisen auf eine Revolution gesucht haben. Sie waren enttäuscht, als sie keine finden konnten. Dies ist das Paradoxe des Pontifikats von Papst Franziskus. […]

Der erste Teil der Instruktion enthält Hinweise auf die ‚pastorale Bekehrung‘ und die Notwendigkeit, die Gemeinde nicht mehr als territoriale Einheit wahrzunehmen. Die Anweisung fordert die Gemeinden sogar auf, sich zu ändern, aber schrittweise, damit die Gläubigen nicht durch die Änderungen verwirrt werden.

Der zweite Teil der Anleitung befasst sich mit der praktischen Anwendung. Dieser Teil wiederholt lediglich, was die Kirche bereits tut. Viele setzten einen starken Akzent darauf, dass die Instruktion erklärt, in Ausnahmefällen könnten sogar Laien bei Taufen, Ehen und Beerdigungen helfen. Das sind keine Neuigkeiten. Es gab immer die Möglichkeit dazu. Schließlich war die Kirche in Japan jahrhundertelang unter Verfolgung und überlebte ohne Priester, weil sie dennoch den Glauben weitergeben konnte. “

Im englischen Original: „The Congregation for the Clery published last week the “Instruction for the pastoral conversion of the parish community in the service of the evangelizing mission of the Church.” It is not a revolutionary instruction, although many looked to that document for clues of a revolution. They were disappointed when they were not able to find any. This is the paradox of Pope Francis’ pontificate. […]
The first part of the instruction is filled with references to the “pastoral conversion” and the need not to perceive the parish anymore as a territorial entity. The instruction even asks the parishes to change, but to do it gradually, so that the faithful are not puzzled with the changes.
The second part of the instruction is about practical application. That part merely reiterates what the Church is already doing. There was a lot of emphasis on the fact that the instruction says that even laypeople, in exceptional cases, can assist in baptisms, marriages and funerals. This is not news. There has always been the possibility to do so. In the end, the Church in Japan was for centuries under persecution and survived with no priests because she was nevertheless able to transmit the faith.“ – Quelle: http://www.mondayvatican.com/vatican/pope-francis-the-awaited-revolution?
„Eine Stadt, die auf einem Berge liegt, kann nicht verborgen bleiben.“ (Mt 4, 14) – Hier: Der Dom St. Georg zum Limburg. (c) Oliver Meik

33. Sonntag im Jahreskreis – 15/11/2015

Lesejahr B. Mitschnitt aus der Vorabendmesse in der Marienkapelle zu Bredstedt: 

2. Adventssonntag – 07/12/2014

Lesejahr B. Mitschnitt aus der Vorabendmesse in St. Knud zu Friedrichstadt: 

Christkönigssonntag – 23/11/2014

Lesejahr A. Mitschnitt aus der Vorabendmesse in St. Paulus zu Tönning: 

Mitschnitt aus dem Hochamt zum Patonatsfest der Pfarrkirche Christus König in Husum: 

30. Sonntag im Jahreskreis – 26/10/2014

Lesejahr A. Mitschnitt aus dem Hochamt in der Pfarrkriche Christus König zu Husum: 

Kreuzerhöhung

Mitschnitt aus der hl. Messe auf Nordstrand (leider nicht die beste Version): 

Christi Himmelfahrt – 29/05/2014

Lesejahr A. Mitschnitt aus der hl. Messe in St. Knud auf Nordstrand: 

6. Sonntag der Osterzeit – 25/05/2014

Lesejahr A. Mitschnitt aus der hl. Messe in St. Knud auf Nordstrand: 

St. Ansgar, Patron des Erzbistums Hamburg – 03/02/2013

Mitschnitt aus der hl. Messe in St. Knud, Nordstrand.

PS. Das später ‚geschönte‘ Original des Bildes von St. Ansgar hängt heute in der Hamburger Hauptkirche St. Petri. Die bei der Restaurierung angefertigte Kopie des Originalzustandes im Mariendom, der Kathedrale unseres Erzbistums Hamburg. Nicht alle Zeiten konnten etwas mit müden Heiligengesichtern anfangen …